my town tonight: Titel
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Veranstaltungsort zur Oper 'Die Entführung Aus Dem Serail': Opernhaus Düsseldorf, Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf Änderung melden
Die Entführung Aus Dem Serail
Zielgruppe: alle Kategorie: Oper  
Beginn
ehemalige Termine
Preis
18,80 €

Beschreibung zur Oper 'Die Entführung Aus Dem Serail':

Singspiel in drei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart Libretto von Christoph Friedrich Bretzner, bearbeitet von Johann Gottlieb Stephanie d. J. Wir empfehlen den Besuch ab 18 Jahren Der katalanische Regisseur Calixto Bieito, der mit "Die Entführung aus dem Serail" sein Debüt an der Komischen Oper Berlin gab, gilt seit Mitte der neunziger Jahre als einer der wichtigsten, gleichzeitig auch umstrittensten Regisseure. Er ist durch seine konkrete und expressive Sprache im Umgang mit klassischen Texten bekannt geworden. Calixto Bieito ist bekennender republikanischer Sozialist und ein - aus jesuitischer Erziehung heraus geprägter - radikaler Regisseur. Er ist bestrebt, eine Art "Wahrheit der Bühnensprache" zu erschaffen , indem er die unbeschönigten Details der Beschreibung sozialen alltäglichen Milieus mit ebenso drastischen wie brutalen Mitteln zur Grundstruktur seiner Inszenierungen macht.Während Bieito dem emotionalen Spektrum von Paarbeziehungen in der Entführung aus dem Serail nachgeht, denkt (und zeigt) er einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen emotionalem Hunger und zwischenmenschlicher Gewalt im Verhältnis der Geschlechter zueinander. Zugespitzt sind sind die Zustände und Machtverhältnisse in einem Bordell, wo Frauen wie Sklaven gehalten und behandelt werden. Musikalische Leitung: Kristiina Poska Inszenierung: Calixto Bieito (2004) Bühnenbild: Alfons Flores "Mozarts Musik, weiß Bieito, schließt das Herz auf. Jetzt das Messer in die Hand zu nehmen, ist keine Frage der Provokation. Sondern eine des Mutes. Und der Kraft. Und der Liebe." (Der Tagesspiegel)"Bieito erzählt in Berlins Komischer Oper eine alte Geschichte auf neue Art. Und diese Art muss neu sein, auch weil es der Regisseur will, vor allem aber, weil es die Geschichte selbst braucht ... Selten war auf einer Opernbühne soviel Schauspiel zu sehen." ((Financial Times Deutschland)"Die Oper muss ästhetische Grenzen ausloten dürfen. Auch wenn es schmerzt." (Berliner Morgenpost)"Die Inszenierung hat die Leute schwer gepackt und gespalten in Hasser und Fans ... Es mag für manche eine Grenzerfahrung sein, aber es ist auch eine reinigende, kathartisch an die Urgründe des Theaters rührende, die Brutalität in ein Ritual verwandelt, ihm höhere Kunstwahrheit verleiht." (Die Welt)
(Zitiert von www.eventim.de)
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